Aktuell

2. Kunstpreis der Evanglischen Landeskirche in Württemberg
von Landesbischof Dr. h.c. Frank-Otfried July verleihen

HAUPTPREIS
Monika Huber, Film/Video "CAPTURED"

FÖRDERPREIS
Erik Sturm, Installation/Malerei "Neckartorschwarz"

HERVORGEHOBENE ARBEITEN
Jules Andrieu
Nandor Angstenberger
Roger Aupperle
Matthias Beckmann
David Borgmann
Anne Carnein
Marco Faisst
Jenny Feldmann
Ya-Wen Fu
Tobias Gellscheid
Andreas Grunert
Klaus Illi
Markus Klink
Justyna Koeke
Tobias Nink
Sophia Pompery
Roland Schmitz
Antonia Selzer
Johannes Vogl
Xuan Wang

Präsentation im Rahmen der Ausstellung
"Christoph. Ein Renaissancefürst im Zeitalter der Reformation."
3. bis 27. März2016 im Alten Schloss in Stuttgart.

Wir danken herzlich für die freundliche Unterstützung und Förderung:
WÜSTENROT STIFTUNG
ANTON & PETRA EHRMANN STIFTUNG

 

 

 

Hauptpreis für Monika Huber, München

Hauptpreis für Monika Huber, München

"CAPTURED" Video von Monika Huber, 2014

Förderpreis für Erik Sturm, Stuttgart

"NECKARTORSCHWARZ" Tubenobjekt und Bild von Erik Sturm

Dr. Johann Hinrich Claussen, Kulturbeauftragter der EKD, und Dr. Ulrike Groos, Kunstmuseum Stuttgart, im Dialog

Performance von Justyna Koeke in der Schlosskirche

Ausstellungssituation: Nandor Angstenberger, "4093"

Ausstellungssituation: Johannes Vogl, "WALZE" (Ausschnitt)

Rückblick 2015

Jahrestagung, Jahresmitgliederversammlung
und Boller Bußtag der Künste am 18. November in Bad Boll:

nicht trotzdem, sondern weil
Werke der Sießener Franziskanerin Sr. Pietra M. Löbl

 

 

Rückblick 2014

Die Jahrestagung und Jahreshauptversammlung
des Vereins fand am 20. Oktober 2014 in Stuttgart statt und war dem Architekten Martin Elsaesser (1884-1957) gewidmet.

Der Boller Bußtag der Künste
in Kooperation mit der Evang. Akademie Bad Boll

am 19. November 2014 stand unter dem Thema

ENTWERFEN.
Studierende der Stuttgarter Kunstakademie

aus der Glas-Klasse Prof. Thomas Bechinger

stellten ihre Entwürfe für einen Andachtsraum

zur Diskussion.

 

 

 

 

Rückblick 2013

BOLLER BUSSTAG DER KÜNSTE

Auf dem Boller Bußtag der Künste zeigte
Brigitte Schwacke aus München
DREIDIMENSIONALE RAUMZEICHNUNGEN

 

 

 

 

Jahrestagung 2013

Jahrestagung mit Kunstprojekt und

Präsentation von Veröffentlichungen

am 14. Juli 2013 im Evangelisches Gemeindezentrum Arche, Stuttgart-Stammheim

 

Für einen temporären 'Atmosphärenwandel' sorgte Micha Denglers Kunstprojekt in der Stammheimer Arche. Die holzsichtigen Wandtafeln im schneckenhausförmigen Innenraum wurden durch Tafeln gedoppelt, die zuvor von Gemeindegliedern mit dem 'Internationalen Yves-Klein-Blau' bemalt worden waren. Yves Klein sagte über das Blau: "Was ist Blau?
Das Blau ist das sichtbarwerdende Unsichtbare ..." Im Künstlergespräch erläuterte Micha Dengler sein Projekt, Pfarrerin Simone Sander berichtete von dem Prozess, den die Kunstaktion in der Gemeinde ausgelöst hatte, Reinhard Lambert Auer moderierte.

 

 

Die Jahrestagung zu Gast im Kunstprojekt Micha Dengler:

Im Anschluss daran präsentierte Prälat i. R. Hans-Dieter Wille
den Katalog zum 1. Kunstpreis der Landeskirche (siehe unter "Stiftung Kirche und Kunst", Kunstpreis). Er wird als Jahresgabe an alle Mitglieder des Vereins verschickt werden. Dokumentiert ist darin die Jahrestagung 2012 zum Uracher Götzentag in Bad Urach: Der Festvortrag von Prof. Dr. Hermann Ehmer, die Rede des Landesbischofs zur Preisverleihung, die Grußworte, ein Dialog zum Bilderstreit heute zwischen OKR Dr. Petra Bahr, Hannover, und Prof. Dr. Wolfgang Ullrich, Karlsruhe, sowie die Arbeiten der Preisträger und der in Urach ausgestellten Künstlerinnen und Künstler. Der Katalog kann über die Geschäftsstelle des Vereins (siehe Kontakte und Impressum) bezogen werden.

Tags darauf traf sich am selben Ort die Mitgliederversammlung des Vereins für Kirche und Kunst in der Evang. Landeskirche in Württemberg e. V. In diesem Rahmen wurde ein neuer Leitfaden vorgestellt und diskutiert: "Kunst in Kirchen. Eine praktische Ausstellungshilfe."  

 

 

 

Rückblick 2012

Preisverleihung und Jahrestagung in Bad Urach

 

2012 jährte sich der "Uracher Götzentag" zum 475. Mal.
Am 10. September 1537 diskutierten die württembergischen Reformatoren Johannes Brenz, Erhard Schnepf und Ambrosius Blarer mit vier herzoglichen Beratern in Urach die Bilderfrage. Brenz, der den Schulterschluss mit der sächsischen Reformation suchte, votierte für die Beibehaltung der Bilder. Blarer aber setzte sich durch mit seiner Einschätzung, Bilder entzögen dem Wort die Aufmerksamkeit: Bilderdienst ist Götzendienst.

 

Aus Anlass des 475. Jahrestages fand am 6. Oktober 2012
in der Uracher Amanduskirche und im Stift Urach
eine Jubiläumsveranstaltung statt. Dabei kooperierte der Verein
für Kirche und Kunst mit dem Verein für württembergische Kirchengeschichte. Im Rahmen dieser Veranstaltung verlieh der Landesbischof  den mit 10000 Euro dotierten 1. Kunstpreis der evangelischen Landeskirche in Württemberg an Thomas Putze für seine Performance DURCHZÜGLER (2011) sowie einen mit 3000 Euro dotierten Förderpreis an Isabell Kamp für ihre Rauminstallation "Nur gute Lügen dürfen bleiben" (2012).

Der Chor der Uracher Amanduskirche mit der Installation von Isabell Kamp. Foto: Koch

Ausstellung zum Kunstpreis

In der Uracher Amanduskirche waren Arbeiten der beiden Preisträger zu sehen sowie 21 weitere von der Jury besonders hervorgehobene: Zeichnungen, Malerei, Installationen, Videos, Fotografien, Skulpturen und Objekte. In der Ausstellung vertreten waren Ute Bartel, Katja Brinkmann, Andreas Bär, Josefh Delleg, Madeleine Dietz, Angela M. Flaig, Joachim Fleischer, Hirofumi Fujiwara, Almut Glinin, Christian Hartard, Johannes Karl, Jesse Magee, Ruri Matsumoto, Chris Popovic, Kerstin Schaefer, Saskia Schultz, Constanze Schüttoff, Tine Voecks, Angelika Weingardt, Gert Wiedmaier und - für den Bereich Kirchenausstattung - Beate Baberske-Krohs.

 

 

 

Meldungen aus dem Verein alle

17.04.09 Kulturrat eingesetzt

Auf Initiative der Landessynode hat sich der Kulturrat der Evangelischen Landeskirche in Württemberg konstituiert. Der Kulturrat berät die Landeskirche in Sachen Kultur. Er fördert die kulturelle Arbeit der Kirche durch den Dialog und die Zusammen- arbeit mit staatlichen und kirchlichen...

mehr

Verein für Kirche und Kunst in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg

Den kirchlichen Kunstverein gründeten 1857 Stuttgarter Theologen, Mäzene, Architekten und Künstler als Initiative gegen ein staatlich verordnetes Kirchbau-Programm. Bis heute nimmt der "Verein für Kirche und Kunst in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg" maßgeblich Einfluss auf Kirchenbau und künstlerische Realisierungen in Württemberg.